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Frauensportgruppe Nowak

 

Motto:     Ob alt ob jung , wir bleiben in Schwung.

Frauensport-Nowak

bestehen seit:  1971

Mitgliederzahl:     25

Mitgliedsalter: von 19 - 80

Treffpunkt:       Mittwoch 20.00 Uhr

Studentinnen der Studienakademie haben sich

zu uns gesellt, für sie sind unsere Übungen

ebenfalls anspruchsvoll. 

Anmeldung bei:

Andrea Nowak, Frauensport 1

Tel. 015206957549

Mail: Andrea Nowak

  

Wandertag-Frauensportsportliches Programm:

* Erwärmung teilweise mit dem Steppbrett

* Rückengerechte Gymnastik

* Stärkung des Bewegungsapparates

* Übung zur Muskelstärkung mit Fußmanschette

* Übungen zur Beweglichkeit z.B. Yoga-Übungen

* Dehnung und Entspannung der Muskulatur

* zum Abschluss jeder Stunde spielen wir Ball über die Schnur

* Wanderungen zu Zielen unserer Umgebung

   gehören dazu

* sowie gemütliches Beisammensein

 

 

 

 

 
Wandertag zum Wasserspielplatz Drucken

Seit langem warten wir auf schönes Wetter, weil wir bis dato nur eine einzige Wanderung gemacht hatten und das war unser Familienwandertag im Februar. Endlich, endlich schickt uns Petrus das Wetterhoch „Wigbert“ und wir nehmen es zum Anlass unsere seit 14 Tagen geplante Wanderung  zu unserem neuen Wasserspielplatz zu starten.

Wir trafen uns bei einer Sportfreundin, bei der wir unsere Utensilien abliefern konnten,

da ihr Ehemann so freundlich war, diese ein Stück des Weges zu transportieren. 

18.00 Uhr ging es also los über den Mühlanger, ein Stück des Panoramaweges in Richtung Sauberg,an den Forellenteichen vorbei mit Besichtigung der 1. neu entstanden Holzhütte,die am großen Forstteich liegt,

danach ging es schnurstracks  zum Wasserspielplatz, eine Strecke von ca. 4,5 km. 

Am Ziel angekommen wurden erstmal die mitgebrachten Planen ausgebreitet darauf die ganze Verpflegung deponiert

und die meisten von uns waren auch schon zum Wassertreten Start klar. 

Die Temperatur des Wassers ist schwer einzuschätzen, aber es ist sehr kalt,

aber das hielt uns nicht von einem Fußbad ab. Das herrlich klare, kalte Wasser war die reinste Erfrischung

für unsere verschwitzten Gemüter und ebenso für unsere Füße. 

Nachstehend ging es zum genüsslichen Teil über, denn auf der Plane standen Schiböcker, Speckfett, Knoblauchkäse, Gurken, Zwiebeln, Butter, Brot, etwas Bier und auch die eine oder andere Flasche Sekt.

 

                                            wandertag-1

 

Wir stürzten uns heißhungrig auf die leckeren Sachen, welche im Vorfeld von den Frauen zu Hause vorbereitet wurden und bald hörte man kein Wort mehr, weil alle was zu kauen hatten.

Die Sonne strahlte uns an und wir genossen die Ruhe des Platzes sowie das schöne Wetter.

Ein Anblick  -  die grünen Wiesen , Vogelgezwitscher, grasenden Rinder,

nebenher plätscherte der Gebirgsbach und mittendrin saßen wir. 

Es war nicht nur ein Genuss, den wir uns nach der langen Winterperiode verdient hatten, nein es war die reinste Wohltat für Körper, Geist und Seele, die wir hier an diesem entlegenem Plätzchen in Einklang gebracht hatten.

 

                                            wandertag-2

 

Nach dem wir unseren Hunger gestillt hatten, wurde natürlich über dies und das geredet.

und natürlich gab es ein paar neue Witze.

Auch unserer Thea gedachten wir, die im Krankenhaus verweilte und Marlis die im Urlaub war.

Leider haben unsere Studentinnen auch nicht teilnehmen können, was wir sehr bedauerten.

Satt wären Sie auch noch geworden, denn wir hatten alles im Überfluss.

Außer den herzhaften Sachen wurden auch noch Salzstangen, Gummibärchen und Schokolade aufgetischt. Zu späterer Stunde kam Myrella noch angeradelt, die wegen eines Termins nicht eher fort kam. 

Gegen 21.00 Uhr packten wir alles zusammen, denn unser „Taxi“ wurde erwartet, der unsere Sachen wieder mitnahm.

Dann hieß es ins Dorf zurück zu gehen, aber nicht ehe wir noch mal den Forstteich genauer unter die Lupe genommen hatten. Das kühle „Nass“ ersparte der einen oder anderen die Dusche zu Hause. 

Unser gemeinsamer Heimweg endete dann gegen 22.00 Uhr auf der Hauptstraße, denn hier trennten sich unsere Wege. Kurz vor der Haustür fing es dann doch noch an zu regnen, aber wir kamen mehr oder weniger trocken daheim an.

Ich fiel abends zufrieden in mein Bett und bekam von dem vorüber ziehenden Gewitter nichts mehr mit.

Wieder einmal erwies sich der gute Zusammenhalt in unserer Gruppe und wir werden noch lange an unseren schönen gemeinsamen Wandertag denken, denn eigentlich wollten wir ins Schützhaus gehen,

hatten aber wegen den Studentinnen umdisponiert.

Es hatte sein Gutes.

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